Hotel Savoy - Im Spiegel der Zeit
1952
Anfang Mai wird das Hotel “VILLA AZZURRA” eröffnet. Dieses Haus, 1912 erbaut und 1941 von Familie Rossiello gekauft, wird zuerst von der Mutter, Maria Rossiello, geb. Kunej, und Ihrer Tochter Mara geführt. Schon zwei Jahre später übernehmen Mara Rossiello und Ihr Ehemann Richard Soyer die Führung des Hotels.
1958
Um den Bedürfnissen der Gäste gerecht zu werden, wird ein neuer Speisesaal gebaut.
1960
Die Saisonen sind gut. Richard Soyer erkennt mit Weitblick den Stellenwert des Tourismus in Grado und kauft die danebenliegende VILLA SAVOIA.
1967/68
Mit dem Bau des Hotels wird Architekt Othmar Egger beauftragt. Architekt und Bauherr, der eine groβzügig im Planen und sehr begabt, der andere baufreudig und klar vorausschauend, arbeiten gut zusammen. Die künstlerische Gestaltung erfolgt durch den Grazer Prof. Franz Rogler, dem die Familie in Freundschaft und Achtung bis zu seinem Ableben verbunden bleibt.
1968-73
Erfolg bringt dem ab jetzt benannten HOTEL SAVOY vor allem das Hallenbad. Unabhängig vom Wind und Wetter genieβen die Gäste die Vorzüge des Hauses. Auch das Stammhaus erhält eine Zentralheizung.
1973
Trotz groβer finanzieller Belastungen, der Bau des „SAVOY“ liegt erst knapp 5 Jahre zurück, entschlieβt sich Richard Soyer zum Kauf des Nachbargrundstückes „Garage Centauro“ mit 4.000 mq.
1977
Mit Hilfe von Gemeinde und Kurverwaltung wird eine direkte Leitung ins Meer gebaut und Meerwasser ins Schwimmbecken gepumpt. Ein neuer Anreiz für die bereits zahlreichen Stammgäste.
1983
Die Durchgangsstraβe nach Monfalcone schafft Lärmprobleme. Zwei Fronten des Hauses werden mit Wohnloggias und Lärmstopptüren ausgestattet.
1984
Der Sohn Thomas Soyer steigt nach Abschluss der Hotelfachschule und Praxis im In- und Ausland in den elterlichen Betrieb ein.
1984/87
Die folgenden Jahre stehen im Zeichen ständiger Verbesserungen am Hotel. Dem Einsatz der Familie und den vielen Stammgästen ist es zu danken, dass sich das Haus ständig den Erfordernissen der Zeit anpasst.
Thomas Soyer heiratet Ulli Watschinger aus Sexten. In den folgenden Jahren kommen zwei Mädchen, Theresa und Anna, zur Welt. Es liegt in ihren Händen, die alte Gastwirtstradition weiterzuführen.
1990
Die ersten Arbeiten für die Hotelerweiterung auf dem 1973 gekauften Nachbargrundstück beginnen. Eine neue Hotelhalle mit Rezeption, Hallen- und Freibad mit Erlebnisbereich sowie Hot Whirlpool, Beauty Center, Bereich für therapeutische Anwendungen, Sauna, Dampfbad und 18 Junior-Suiten sind geplant; diesmal mit dem Architekten Dipl.Ing. Klaus Egger, Sohn des bereits verstorbenen Architekten Othmar Egger. Einrichtung und Bauleitung übernehmen Vater und Sohn Buiatti, beide erfahrene Architekten aus Aquileia.
1992
Der Umbau ist gröβtenteils abgeschlossen und die vertrauten Gesichter der Stammgäste prägen die Atmosphäre des Hauses. Viele halten dem Hotel und der Familie über Jahrzehnte die Treue. Das gute Alte bleibt bewahrt und die Errungenschaften der Zeit finden Eingang in das weiträumig geplante Hotel.
1997/98
Das Stammhaus wird abgerissen und nach dem Plan des Architekten Klaus Egger und des Studio Buiatti neu aufgebaut: es entstehen 8 geräumige Doppelzimmer und 6 Suiten. Im Erdgeschoss werden eine wunderschöne Bibliothek, ein Fernseh- bzw. Spielraum und ein kleiner Tagungsraum eingerichtet.
1999
Auf dem noch zur Verfügung stehendem, etwa 1500 qm groβen Areal der ursprünglichen Garage Centauro entsteht ein Parkplatz. Dieser ist ausschlieβlich für die Hotelgäste reserviert. Das automatische Tor lässt sich mit der Zimmerkarte öffnen.
2002
Der unzureichende Platz im Speisesaal und die nicht mehr dem Trend entsprechende Einrichtung erfordern einen Umbau. Der Plan sieht eine Erweiterung des Restaurants Richtung Süden und die Errichtung einer Terrasse zum Garten hin vor. – Das Ergebnis entspricht voll und ganz den Vorstellungen des Bauherrn und die Gäste genieβen das helle, elegante Ambiente und nicht zuletzt das Frühstück in der Morgensonne.
2007
Sämtliche Family-Suiten, Doppel- und Einbettzimmer im Haupthaus werden umgebaut. Man entscheidet sich für ein innovatives Design und hochwertige Materialien. Der trendgerechte Stil der Möbel und die mit Sorgfalt gewählten Farben werden in den Zimmern Richtung Lagune durch die zum Schlafraum hin mit einer Glasfront versehenen Duschen besonders hervorgehoben. Internetanschluss, video en demand, digitales Gäste-Informationssystem und Sicherheitstürschloss mit KeyCard werden im ganzen Haus installiert.
2012
Im Zuge der Renovierung der Auβenfassade wird sowohl die Dachterrasse isoliert als auch die Wärmedämmung verbessert. Auβerdem wird der Eingangsbereich neu gestaltet und eine gezielt eingesetzte Beleuchtung soll das Hotel auch nachts in Szene setzen. Die neue Farbgebung hat insofern eine besondere Funktion, da sie wie ein Band den gesamten Bereich der zwei Bauabschnitte verbinden soll.
Das ist unsere Geschichte, aber nichts davon würde existieren wenn wir nicht von Anfang an von der Bestärkung und Treue unserer Stammgäste begleiten worden wären.
Anfang Mai wird das Hotel “VILLA AZZURRA” eröffnet. Dieses Haus, 1912 erbaut und 1941 von Familie Rossiello gekauft, wird zuerst von der Mutter, Maria Rossiello, geb. Kunej, und Ihrer Tochter Mara geführt. Schon zwei Jahre später übernehmen Mara Rossiello und Ihr Ehemann Richard Soyer die Führung des Hotels.
1958
Um den Bedürfnissen der Gäste gerecht zu werden, wird ein neuer Speisesaal gebaut.
1960
Die Saisonen sind gut. Richard Soyer erkennt mit Weitblick den Stellenwert des Tourismus in Grado und kauft die danebenliegende VILLA SAVOIA.
1967/68
Mit dem Bau des Hotels wird Architekt Othmar Egger beauftragt. Architekt und Bauherr, der eine groβzügig im Planen und sehr begabt, der andere baufreudig und klar vorausschauend, arbeiten gut zusammen. Die künstlerische Gestaltung erfolgt durch den Grazer Prof. Franz Rogler, dem die Familie in Freundschaft und Achtung bis zu seinem Ableben verbunden bleibt.
1968-73
Erfolg bringt dem ab jetzt benannten HOTEL SAVOY vor allem das Hallenbad. Unabhängig vom Wind und Wetter genieβen die Gäste die Vorzüge des Hauses. Auch das Stammhaus erhält eine Zentralheizung.
1973
Trotz groβer finanzieller Belastungen, der Bau des „SAVOY“ liegt erst knapp 5 Jahre zurück, entschlieβt sich Richard Soyer zum Kauf des Nachbargrundstückes „Garage Centauro“ mit 4.000 mq.
1977
Mit Hilfe von Gemeinde und Kurverwaltung wird eine direkte Leitung ins Meer gebaut und Meerwasser ins Schwimmbecken gepumpt. Ein neuer Anreiz für die bereits zahlreichen Stammgäste.
1983
Die Durchgangsstraβe nach Monfalcone schafft Lärmprobleme. Zwei Fronten des Hauses werden mit Wohnloggias und Lärmstopptüren ausgestattet.
1984
Der Sohn Thomas Soyer steigt nach Abschluss der Hotelfachschule und Praxis im In- und Ausland in den elterlichen Betrieb ein.
1984/87
Die folgenden Jahre stehen im Zeichen ständiger Verbesserungen am Hotel. Dem Einsatz der Familie und den vielen Stammgästen ist es zu danken, dass sich das Haus ständig den Erfordernissen der Zeit anpasst.
Thomas Soyer heiratet Ulli Watschinger aus Sexten. In den folgenden Jahren kommen zwei Mädchen, Theresa und Anna, zur Welt. Es liegt in ihren Händen, die alte Gastwirtstradition weiterzuführen.
1990
Die ersten Arbeiten für die Hotelerweiterung auf dem 1973 gekauften Nachbargrundstück beginnen. Eine neue Hotelhalle mit Rezeption, Hallen- und Freibad mit Erlebnisbereich sowie Hot Whirlpool, Beauty Center, Bereich für therapeutische Anwendungen, Sauna, Dampfbad und 18 Junior-Suiten sind geplant; diesmal mit dem Architekten Dipl.Ing. Klaus Egger, Sohn des bereits verstorbenen Architekten Othmar Egger. Einrichtung und Bauleitung übernehmen Vater und Sohn Buiatti, beide erfahrene Architekten aus Aquileia.
1992
Der Umbau ist gröβtenteils abgeschlossen und die vertrauten Gesichter der Stammgäste prägen die Atmosphäre des Hauses. Viele halten dem Hotel und der Familie über Jahrzehnte die Treue. Das gute Alte bleibt bewahrt und die Errungenschaften der Zeit finden Eingang in das weiträumig geplante Hotel.
1997/98
Das Stammhaus wird abgerissen und nach dem Plan des Architekten Klaus Egger und des Studio Buiatti neu aufgebaut: es entstehen 8 geräumige Doppelzimmer und 6 Suiten. Im Erdgeschoss werden eine wunderschöne Bibliothek, ein Fernseh- bzw. Spielraum und ein kleiner Tagungsraum eingerichtet.
1999
Auf dem noch zur Verfügung stehendem, etwa 1500 qm groβen Areal der ursprünglichen Garage Centauro entsteht ein Parkplatz. Dieser ist ausschlieβlich für die Hotelgäste reserviert. Das automatische Tor lässt sich mit der Zimmerkarte öffnen.
2002
Der unzureichende Platz im Speisesaal und die nicht mehr dem Trend entsprechende Einrichtung erfordern einen Umbau. Der Plan sieht eine Erweiterung des Restaurants Richtung Süden und die Errichtung einer Terrasse zum Garten hin vor. – Das Ergebnis entspricht voll und ganz den Vorstellungen des Bauherrn und die Gäste genieβen das helle, elegante Ambiente und nicht zuletzt das Frühstück in der Morgensonne.
2007
Sämtliche Family-Suiten, Doppel- und Einbettzimmer im Haupthaus werden umgebaut. Man entscheidet sich für ein innovatives Design und hochwertige Materialien. Der trendgerechte Stil der Möbel und die mit Sorgfalt gewählten Farben werden in den Zimmern Richtung Lagune durch die zum Schlafraum hin mit einer Glasfront versehenen Duschen besonders hervorgehoben. Internetanschluss, video en demand, digitales Gäste-Informationssystem und Sicherheitstürschloss mit KeyCard werden im ganzen Haus installiert.
2012
Im Zuge der Renovierung der Auβenfassade wird sowohl die Dachterrasse isoliert als auch die Wärmedämmung verbessert. Auβerdem wird der Eingangsbereich neu gestaltet und eine gezielt eingesetzte Beleuchtung soll das Hotel auch nachts in Szene setzen. Die neue Farbgebung hat insofern eine besondere Funktion, da sie wie ein Band den gesamten Bereich der zwei Bauabschnitte verbinden soll.
Das ist unsere Geschichte, aber nichts davon würde existieren wenn wir nicht von Anfang an von der Bestärkung und Treue unserer Stammgäste begleiten worden wären.










